Die besten Musikdokumentationen ab 16 Jahre

  1. B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989
    7.7
    7.6
    180
    26
    Musikdokumentation von Jörg A. Hoppe und Miriam Dehne mit Mark Reeder und Blixa Bargeld.

    Der semidokumentarische B-Movie: Lust & Sound in West-Berlin 1979-1989 zeichnet das Leben und Treiben von Musikern im Westteil der deutschen Hauptstadt in den Jahren vor der Wende nach.

  2. 7.5
    7.2
    44
    22
    Konzertfilm von Jonas Åkerlund mit Richard Kruspe und Paul Landers.

    Rammstein: Paris ist ein Konzertfilm über die weltweit bekannte Neue-Deutsche-Härte-Band Rammstein, deren Konzerte am 6. und 7. März 2012 von Regisseur Jonas Åkerlund eingefangen wurden.

  3. 7.5
    7.2
    43
    23
    Dokumentarfilm von Hannes Rossacher mit Till Lindemann und Iggy Pop.

    In dem Dokumentarfilm Rammstein in Amerika wird der kommerzielle Aufstieg der deutschen Metalband Rammstein in den Vereinigten Staaten gezeigt.

  4. 7.7
    7.5
    106
    33
    Musikdokumentation von Wes Orshoski und Greg Olliver mit Lemmy Kilmister und Alice Cooper.

    Mit Lemmy liefern Greg Olliver und Wes Orshoski einen Einblick in das unglaubliche Leben des legendären Heavy Metal-Pioniers Lemmy Kilmister, Frontmann der Band Motörhead.

  5. 6.5
    6.7
    43
    13
    Musikfilm von Jean-Luc Godard mit Mick Jagger und Keith Richards.

    Die Dokumentation "Sympathy for the Devil" ist zu der Zeit entstanden, als sich die Rolling Stones auf ihrem kreativen Höhepunkt befanden und Jean-Luc Godard mit seinen Filmen eine politisch-revolutionäre Richtung einschlug, nachdem er einige der großartigen "French New Wave Cinema"-Filme produzierte. Im Laufe der Jahre wurde der Film in zwei Versionen gezeigt und sowohl als "Sympathy For The Devil" als auch als "One Plus One" vertrieben.

  6. Streamgestöber - Dein Moviepilot-Podcast
    präsentiert von MagentaTV – dem TV- und Streaming-Angebot der Telekom
    Stürz dich mit uns jeden Mittwoch ins Streamgestöber auf die gehypten und geheimen Serien & Filme deiner 3 bis 300 Streaming-Dienste. Andere bingen Feierabendbier, wir trinken Feierabendserien.
  7. 6.9
    6
    72
    26
    Musikdokumentation von Aaron Aites und Audrey Ewell mit Varg Vikernes und Fenriz .

    Black Metal – ein Subgenre des Heavy Metal – ist Gegenstand der amerikanischen Dokumentation Until the Light Takes Us, die sich gezielt mit der Black Metal-Szene Norwegens auseinander setzt. Until the Light Takes Us wirft ein Licht auf eine Szene, die sich einerseits durch ihre spezielle Ästhetik darstellt, andererseits in den 90er Jahren unrühmliche Popularität erfuhr durch zahlreiche Brandstiftungen sowie einen Mordfall an dem Bandmitglied einer Black Metal-Band, dessen Mörder in Until the Light Takes Us auch zu Wort kommt.

  8. 7.2
    7.3
    106
    10
    Konzertfilm von Albert Maysles und Charlotte Zwerin mit Mick Jagger und Keith Richards.

    Diese innovative Dokumentation Gimme Shelter der Cinema-verité-Pioniere David und Albert Maysles und Charlotte Zwerin begleitet die Rolling Stones auf ihrer U.S.-Tournee 1969. Zehn Tage von New York bis nach Kalifornien, zehn Tage voller Schweiß und großer Gesten der größten Rockband der Welt, die die Kameras hautnah festhalten. Beim Abschluss der Tournee kommt es zu dem berüchtigten Gratiskonzert am Altamont Speedway, wo die Filmemacher den explosiven Mix aus Gewalt, Chaos und Gegenkultur dokumentieren, der heute als Ende der Love Generation definiert wird.

  9. 7
    13
    1
    Musikfilm von Steven Sebring mit Patti Smith und Philip Glass.

    In seinem Dokumentarfilm zeichnet Steven Sebring das Porträt der legendären Sängerin und Rockpoetin Patti Smith. Dabei fördert er die Facetten einer vielschichtigen und charismatischen Persönlichkeit zutage. In den 70er Jahren gelang Patti Smith mit ihren lyrischen Songs und ihren leidenschaftlichen Texten der musikalische Durchbruch. Ihre Band wurde zum Vorbild der Punk- und New-Wave-Bewegung. Der mit Interviews, Konzertausschnitten sowie Gemälden und Fotos angereicherte Dokumentarfilm zeichnet elf Jahre ihrer künstlerischen Laufbahn nach. Patti Smith, Rock-Ikone und Galionsfigur der Frauenbewegung, spricht selbst mit unverwechselbar rauchiger Stimme den Off-Kommentar. Sie definiert das Leben als einen schwer zu ertragenden Widerspruch, dem sie mit ihrer Musik und ihrer Lyrik jedoch einiges entgegensetzt.

  10. ?
    16
    Biopic von Sonia Anderson mit Marilyn Manson und Dita Von Teese.

    Dieser Film ist ein faszinierender Bericht darüber, wie Brian Warner aus einer Kleinstadt in Ohio zum Sprachrohr der schlechtgelaunten Wegwerfgeneration wurde. Sich selbst als "Antichrist Superstar" bezeichnend, wurde Marilyn Manson zum berüchtigtsten und kontroversesten Star der 1990er Jahre. Seine schockierenden Auftritte, beherrscht von Fetisch, Horror und Satanismus, hievten ihn an die Spitze der Charts und bescherten ihm ausverkaufte Tourneen. Manson nimmt uns mit auf eine fesselnde Reise und zeigt uns seine Interpretation von Sex, Drugs und Rock'n Roll. Dieser einzigartige Film präsentiert das seltene Video für "Son of Sam". Es zeigt seltene Aufnahmen von "Marilyn Manson and the Spooky Kids" bei diversen Life-Auftritten. "The Spooky Kids" bestanden aus Manson, Daisy Berkowitz, Madonna Wayne Gacy und Gidget Gein, alles Künstlernahmen die den Filmglamour mit dem Ruf vonSerienmördern vereinen.

  11. 6.3
    20
    5
    Dokumentarfilm von Andy Capper mit Snoop Dogg und Stewart Copeland.

    Reincarnated zeigt am Beispiel des ehemaligen Snoop Doggy Dogg, dass es ein Leben nach dem Rap im Reggae gibt.

  12. ?
    15
    1
    Dokumentarfilm von Lilian Franck und Robert Cibis.

    In Fuck Fame legt eine junge Frau als Elektro-Rap-Ikone im Internet eine steile Karriere hin, muss sich aber, nachdem sie all ihre Träume verwirklicht hat fragen, ob sie wirklich ihr Ziel erreicht hat.

  13. ?
    10
    Musikfilm von Julien Temple mit Björk und David Bowie.

    Musikfilm über das älteste Open-Air-Festival der Welt und Europas größtes und beliebtestes Musikevent. 1970 öffnete ein junger Farmer aus Südwestengland namens Michael Eavis erstmals seine 60 Hektar große Land- und Ackerfläche für ein Wochenende. 1.500 Leute kamen und zahlten jeweils ein Pfund, um die Auftritte einer Handvoll Pop- und Folkstars zu sehen. Das Glastonbury Festival war geboren! Und in den folgenden Jahrzehnten wurde die Worthy Farm zum Zentrum außerordentlicher Open-Air-Konzerterlebnisse. Über 35 Jahre, unzählige Live-Performances der größten Rock- und Popstars und Millionen von Konzertbesuchern später existiert das Glastonbury Festival noch immer. Es gilt heute als das am längsten existierende und erfolgreichste Festival der Welt. Glastonbury steht für Live-Musik der größten Bands und Künstler unserer Zeit, für berüchtigte Exzesse aller Art, für Hippies, Rocker, Punks, Freaks, Aussteiger, ganz normale Fans, die ihrem Alltag entfl iehen - und natürlich für Schlamm. Regisseur Julien Temple hat über Jahre hinweg von jedem einzelnen Glastonbury Festival Filmmaterial gesammelt. Amateuraufnahmen, Archivmaterial und von Temple selbst gedrehte Aufnahmen lassen das Festival und seinen Mythos lebendig werden. Konzert-Highlights unter anderem von Coldplay, Morrissey, Faithless, Stereo MCs, Pulp und vielen anderen bringen das Live-Feeling von der Bühne direkt auf den Bildschirm.

  14. 7.9
    4
    1
    Musikdokumentation von Peter Spirer mit Too $hort und B-Real.

    Die Dokumentation Rhyme & Reason zeigt den Stand der Hip Hop – Kultur und speziell der Rap-Schiene aus einer Vielzahl von Perspektiven. Rund 80 bekannte Künstler kommen hier zu Wort und schildern, was es mit diesem Ding namens Hip Hop auf sich hat.

  15. 7.2
    104
    7
    Musikdokumentation von Ice-T und Andy Baybutt mit Common und Ice Cube.

    Eine Betrachtung der Rap-Musik durch die Jahrzehnte, von den Anfängen bis heute. Unter der Regie von Ice-T, selbst einer der erfolgreichsten Rapper der Geschichte, versucht der Film dem Phänomen des Rap auf den Grund zu gehen. Hierbei kommen unter anderem auch Superstars wie Eminem, Dr Dre, Snoop Dogg oder Kanye West zu Wort.

  16. 7.3
    36
    5
    Biographischer Dokumentarfilm von Steve Loveridge.

    Die biografische Künstler-Dokumentation Matangi/Maya/M.I.A. beleuchtet die britische Ausnahmekünstlerin mit tamilischen Wurzeln in Sri Lanka.